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Faule Mitarbeiter im Homeoffice erkennen Wer kommt früh — und geht früh?Wer arbeitet aktiv am PC?Wer ist lange untätig?

Faule Mitarbeiter und Kollegen durch die Erkennung von Inaktivitäten & Manipulationen finden.

Wie mit faulen Mitarbeiter im Homeoffice umgehen?

Wie in jedem anderen Lebensbereich hat man es auch im Berufsleben mit ganz unterschiedlichen Menschentypen zu tun. Manche Menschen sind proaktiv und helfen anderen gerne, andere aus Faulheit und ziehen es vor, das Minimum zu tun und auf sich selbst aufzupassen. Einige von ihnen mussten den Umgang lernen und brauchten mehr Kraft und Nerven als andere. Je mehr verschiedene Arten von Arbeit es gibt, desto wichtiger ist es, zusammenzuarbeiten, Teil eines Teams zu sein und Kompromisse einzugehen. Eine ganz bestimmte Art von Menschen macht es anderen schwer: Das sind faule Kollegen oder Angestellte, deren Einstellung andere negativ beeinflusst. Diese faulen Kollegen zu erkennen und zu konfrontieren oder zu lernen, wie man mit ihnen umgeht, ist nicht einfach. Wichtig ist jedoch, dass sich die eigene und die Energie anderer Mitarbeiter dieser Faulheit bewusst sind und die Augen offen halten.

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Auswirkungen von Faulheit auf andere Mitarbeiter

Es ist nicht nur unfair, wenn einige Mitarbeiter sich ständig bemühen und andere große Anstrengungen unternehmen, um Arbeit zu vermeiden. Fairness beiseite, es funktioniert einfach nicht auf Dauer. Denn der Personalschlüssel zeigt übersichtlich, wie viele Mitarbeiter für das Arbeitspensum benötigt werden. Wenn es einer Person oder einigen faulen Kollegen gelingt, die meisten ihrer eigentlichen Aufgaben zu umgehen oder zu delegieren, kann dies zur Überlastung anderer führen. Es gibt Ressentiments unter Kollegen, die manchmal nicht genau erklärt werden können (für kluge und faule Leute). Niemand kann wirklich sagen, wo es ist und warum alle überfordert sind. In schlechten Situationen werfen sich alle gegenseitig vor, nicht hart zu arbeiten oder sich nicht genug zu engagieren. Schlimmer noch: Faulheit ist ansteckend und andere stecken den Kopf in den Sand.

In viel Zeit wenig geleistet

Gibt es jemanden, der durch seine Präsenz oder Arbeitszeiten besonders auffällt, aber trotzdem nicht viel abliefert? Faule Kollegen kommen gerne früher oder bleiben länger als alle anderen. Denn wenn niemand da ist, merkt niemand, dass er nichts tut. Ihre Stunden sahen auf dem Papier gut aus, aber überraschenderweise kamen sie kaum fertig, obwohl sie das Gefühl hatten, immer da zu sein.

„Minderleister“ aufspüren

Eine Möglichkeit, diese Tricks zu durchschauen wäre die Installation einer Überwachungssoftware auf den Computern der Mitarbeiter. Da diese Art von Kontrollwerkzeug aber auch viele andere – womöglich persönliche – Benutzeraktivitäten erfasst sind Probleme mit der rechtlich verankerten Privatsphäre der Arbeitnehmer vorprogrammiert – von der fehlenden DSGVO Konformität ganz zu schweigen. Studien haben außerdem aufgezeigt, dass bei einer vollständigen Überwachung der Mitarbeiter die Produktivität nicht zwangsläufig steigt.
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Tricks mit Mouse Jiggler & AutoClicker

Im Internet gibt es technisch ausgereifte Hardware wie „Maus Jiggler“, die Bewegungen einer Maus emulieren. Alternativ sind auch mechanische Mausbeweger mit einer Drehscheibe (Computer Mouse Jiggler), auf die man die vorhandene Maus auflegt. Der PC schaltet somit auch nicht in den Standby-Modus.

Eine weitere Variante ist das Programm „AutoClicker“, das einfach immer wieder Linksklicks generiert und Videokonferenzsoftware wie Microsoft Teams und Zoom glauben macht, dass noch eine Person vor dem PC sitzt. Die Statusanzeige springt folglich nicht auf abwesend – sie bleibt „grün“, auch, ohne dass ein Mensch am Rechner arbeitet. AutoClicker ist seit der Coronapandemie das beliebteste Programm bei vielen Download-Portalen und läuft auf Windows-PCs, Macs und Android-Geräten.

Andere öffnen nur den Editor, legen etwas auf die Tastatur und klemmen eine Buchstabentaste fest. Auch so etwas simples trickst Teams und Zoom aus. Wenn es darum geht, Arbeit zu vermeiden, sind manche Menschen sehr erfindungsreich.

Wer solche Geräte benutzt, um seinen Arbeitgeber zu täuschen, sollte aber die Konsequenzen bedenken. Bei einer Manipulation der Arbeitszeiterfassung beispielsweise kennen Arbeitsgerichte wenig Gnade.

Inaktivitäten erkennen

Hier setzt die Windows-Software InActMon an: diese fokussiert sich auf die Bedienung der Tastatur und Maus durch den Benutzer. Werden diese nicht aktiv  innerhalb eines frei einstellbaren Zeitraums (z.B. 1 Stunde) benutzt, wird dies protokolliert. Die Reporte mit diesen Inaktivitäten erhält der Verantwortliche regelmäßig und automatisch per Email zur Produktivitätskontrolle. Im Gegensatz zu einer Überwachungssoftware beschränkt sich der Umfang der Daten bei dieser Software-Lösung auf ein Minimum: Benutzername, PC Name und der Zeitstempel der letzten Aktivität. Mehr ist für eine Erfassung der inaktiven Zeiträume der Mitarbeiter im Homeoffice nicht nötig.

Manipulationen durch Hardware wie „Mouse Jiggler“ oder die Autoclick-Software werden von InActMon ebenfalls erkannt und protokolliert.

InActMon analysiert ständig im Hintergrund die Benutzeraktivitäten und stört den Mitarbeiter im Homeoffice nicht bei der täglichen Arbeit am PC. Die Software verschickt vollautomatisch und regelmäßig die Reporte an einen Verantwortlichen in der Firma. Da die Emails nur bei Auffälligkeiten versendet werden, beschränkt sich der Kontrollaufwand auf ein Minimum. Und da der firmeninterne Mailserver zum Versand verwendet wird, verbleiben alle Daten bei Ihnen.

Über das Dashboard wird InActMon konfiguriert und innerhalb Augenblicken automatisiert per Remote-Software auf dem PC der Mitarbeiter im Homeoffice installiert.

Systemanforderungen:
  • für Windows® Vista/7/8/10/11 (inkl. 64-bit Versionen)
  • es gelten keine Mindestsystemanforderungen für Arbeitsspeicher und CPU-Geschwindigkeit
  • es werden Administrationsrechte bei der Installation benötigt

So fangen Sie an

Verbessern Sie die Produktivität und verwalten Sie
die Einhaltung von Vorschriften im Homeoffice mit InActMon.

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